Wenn von einem Baum die Rede ist, wissen alle was das ist. Als Autor wähle ich bewußt jene Worte und Sprache, die das, was ich sagen möchte, am besten ausdrückt. Ich bezeichne einen Baum nicht als Auto. (Auch wenn es zwischen diesen beiden bisweilen unglückliche Zusammenhänge gibt). Wenn daher eine Tomate nach Seife schmeckt, bin ich irritiert. Daher soll eine Tomate oder ein Apfel auch wie eine Tomate oder ein Apfel schmecken. Über die Qualität von Texten kann man streiten, über die Qualität von Lebensmitteln sollte man nicht streiten müssen.