Nur wenn Gäste die Möglichkeit haben, die Herkunft der Produkte zu erleben, können sie entsprechende Entscheidungen treffen. Transgourmet ist für größtmögliche Transparenz und Offenheit.
Transgourmet Österreich – der führende Gastronomie-Großhändler – ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der heimischen Landwirtschaft. „Wir legen großen Wert auf rot-weiß-rote Qualität und regionale Lieferanten. Diese unterstützen wir aktiv mit umfassenden Listungen – sowohl was das Thema Markenartikel als auch die von uns bzw. unserer Einkaufsgesellschaft TOP-TEAM geführten Eigenmarken betrifft“, erklärt Transgourmet Österreich Geschäftsführer Thomas Panholzer. Transgourmet unterstützt daher sehr gerne als Branchen-Vorreiter die Initiative „GUT ZU WISSEN“: Nur wenn Gäste die Möglichkeit haben, die Herkunft der Produkte zu erleben, können sie entsprechende Entscheidungen treffen. Transgourmet ist für größtmögliche Transparenz und Offenheit. Von den drei Warengruppen – wo im Zuge der Initiative „GUT ZU WISSEN“ über die gesetzliche Basis der LMIV hinausgehende – Informationen zur Herkunft der Produkte gefragt sind, hat Transgourmet diese für den Bereich Frischfleisch bereits umgesetzt. Das macht es leicht, die geforderte Transparenz schon am Lieferschein klar zu erkennen. Für die Bereiche Molkereiprodukte und Eier wird in enger Zusammenarbeit mit der Einkaufsgesellschaft die dahingehende Anreicherung der Artikelstammdaten umgesetzt. Da hier auch neue IT-Schnittstellen programmiert werden müssen, wird die Fertigstellung im Laufe des dritten Quartals angestrebt. „Wir gehen diese Extrameile sehr gerne“, so der Tenor bei Transgourmet.
Transgourmet kooperiert mit der Bundesbeschaffung GmbH BBG beispielsweise für die heimischen Bundesheer-Kasernen, Spitäler und Schulen. Aktuell liefert Transgourmet an 320 entsprechende Einrichtungen mehr als 11.600 verschiedene Produkte aus den Bereichen Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Molkereiprodukte und Trockenware. Die Anerkennung dafür, dass die öffentliche Hand verstärkt regionale Lebensmittel einsetzen möchte, ist bei allen Beteiligten groß.